Marburger
Herzlauf auf dem Weg zu neuen Ufern ...
Wunschgemäß geben wir zum Elisabethmarkt
2012 den
Platz am Marktbrunnen
für neue interessante Aktivitäten des Markt- und
Aktionskreises frei.
Ganz herzlichen Dank an unsere langjährigen Fans und Förderer!
Der
12. Marburger Herzlauf 2011 stand unter dem Motto
Omega-3-6-9 und Herz
- Es gibt, wie jedes Jahr den "Lauf" von 12:00 - 16:00 Uhr
zum Schloss. Am Schloss sind Mitarbeiter/innen, um bei Bedarf Blutdruck
zu messen. Die am Schloss abgestempelte Karte nimmt an einer Verlosung
teil.
- Ärzte/innen bieten auf dem Marktplatz Messungen von
Blutzucker, Cholesterin und Blutdruck von 10:00 - 18:00 Uhr an. Auch
gehen wir sehr gerne auf Fragen ein.
- Wir haben jedes Jahr ein anderes Thema zur Prävention
von Herz-Kreislauferkrankungen. Letztes Jahr hatten wir anschaulich die
versteckten Zucker in Lebensmitteln aufgezeigt. Dieses Jahr wollen wir
Omega-3-6-9 Fettsäuren in den Vordergrund stellen. Es gibt kaum
einen Begriff bei Lebensmitteln, der so wenig verstanden wird, wie
Omega-Fettsäuren. Was sind Omega-3 Fettsäuren? Wo kommen Sie
vor? Sind sie "besser" als Omega-6 Fettsäuren? Was sind Omega-9
Fettsäuren? Kommen sie nur im Olivenöl vor? Die Zuordnung von
verschiedenen Fettsäuren zu bekannten Ölen und Speisen wird
wieder anschaulich als Quiz dargestellt.
- Der Kauf von Herzluftballons (unser Logo) ist mit einem
Gewinnspiel verbunden.
- Es wird wieder das sehr große Modell mit einer
über 2 m hohen Wassersäule zum Bluthochdruck aufgebaut. Jeder
kann durch Drücken einer mit Wasser gefüllten Spritze
fühlen, was das Herz bei jedem Pulsschlag leistet. Beeindruckend
ist vor allem der Vergleich eines normalen und hohen Blutdruckes.
- Das Ziel der Veranstaltung des Vereins zur Förderung
der Kardiologie e.V. ist es, in ungezwungener Atmosphäre auf die
Prävention von Herzerkrankungen aufmerksam zu machen.

Der 11. Marburger Herzlauf 2010 stand unter dem Motto
Zucker und Herz
mehr Bilder als PDF
Wir wollen ganz anschaulich zeigen, wieviel Zucker
z.B. in üblichen Getränken enthalten ist. Beispiel Cola mit
35 Würfelzucker im Liter! Oft reicht in jungen Jahren schon die
Insulinproduktion des Körpers nicht mehr aus und es kommt zum
Anstieg des Blutzuckers ("Zucker", Typ-2 Diabetes). Darunter leidet
unter anderem das Herz. Ansonsten bieten wir wie früher
kostenlose Blutzuckermessungen, Cholesterinbestimmungen und
Blutdruckmessungen an.
Der 10. Marburger Herzlauf 2009 stand unter dem Motto
Mit dem Defibrillator zurück ins Leben -
wo sind in Marburg die Defis?


In
Deutschland sterben jedes Jahr mehr als 100.000 Menschen am
plötzlichen Herztod. Viele dieser Betroffenen könnten heute
noch leben, wenn Maßnahmen zur Verhinderung des "Sekundentodes"
umgesetzt worden wären. Prof. Jürgen
Schäfer vom Herzzentrum Marburg, Zentrum Innere Medizin -
Kardiologie hat deshalb zusammen mit Herrn Oberländer (Ordnungsamt
Marburg) im Rahmen der "Präventionsallianz
- Marburg, die Stadt mit Herz fürs Herz" sich das Ziel
gesetzt, Marburg und Umgebung mit automatischen Laiendefibrillatoren zu
versorgen. Mittlerweile stehen 28 Defis für den Einsatz bereit und
es werden immer mehr.
Da diese Aktion auch vom Verein zur
Förderung der Kardiologie getragen wird, ist das Motto des 10.
Marburger Herzlaufes "Mit dem Defibrillator zurück ins Leben - wo
sind in Marburg die Defis?". Es ist unser Anliegen, die Standorte der
Defis bewusst zu machen. Jeder sollte wissen, wo sich ein Defi
befindet, denn "jede Minute, in der
nicht wiederbelebt wird, sinkt die Überlebenschance um zehn
Prozent!"
Standorte
der Defibrillatoren (Defis):
Kaufhaus Ahrens, Universitätsstraße 14-22
Lahn-Apotheke, Wilhelmstraße 7
Philipps-Apotheke, Reitgasse 10
GeWoBau, Pilgrimstein 17
Stadtbüro, Frauenbergstraße 35
Kardiologische Ambulanz, UKGM Klinikum Lahnberge
Stadthalle, Biegenstraße 15
Feuerwehr Cappel, Umgehungsstraße 15
Kreis-Jobcenter, Uferstaße 20
Rathaus, Markt 1
Feuerwehr Marbach
Sporthalle GGS, Leopold-Lucas-Straße
Feuerwehr Wehrda
Feuerwehr Atemschutzübungsstrecke
HIM, Robert-Koch-Straße 17
Team für häusliche Alten- und Krankenpflege, Rauschenberg
Herzsportgruppe Ebsdorfergrund
DLRG, Bei der Hirsemühle 2
Feuerwehr Ketzerbach, Wilhelm-Roser-Straße
Feuerwehr Ockershausen, Am Herrenfeld (GGS)
Feuerwehr Sterzhausen
Golf-Club Marburg, Bernsdorf
VFL Herzsportgruppe
Amts- und Landgericht, Universitätsstraße
AquaMar, Trojedamm
Gesundheitsamt, Schwanallee
Landratsamt, Im Lichten Holz
Vita-Fit, Am Krekel
Behring Nachfolge Firmen, Marbach
Praxis Dr. D. Leußner, Haspelstraße 29
Ansprechpartner: Prof. Dr. J. Schäfer, Klinik für Kardiologie
(Tel. 06421-586 3578, schaefe5@staff.uni-marburg.de) und Herr D.
Oberländer, Ordnungsamt Stadt Marburg. Spenden für die
Beschaffung weiterer Laien-Defibrillatoren können auf das Konto
"Kampf dem Herztod" bei der Baden-Württembergischen Bank, Ulm, BLZ
600 501 01, Kto. 743 950 3779 eingezahlt werden. Mit Mitarbeitern der Klinik
für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie können Sie
wie letztes Jahr Ihren persönlichen Stresslevel mittels eines
Fragebogens bestimmen und mittels eines Bio-Feed-Back-Gerätes den
unmittelbaren Zusammenhang zwischen Stress und Körperreaktion
beobachten.
Der 9. Marburger
Herzlauf 2008 stand unter dem Motto
"Herz und Stress:
Wenn der Motor Kummer macht -
was hat die Seele mit dem Herzen zu tun?"
... was hat
die Seele mit dem Herzen zu tun? Diese Frage stellte Prof. Dr. Christoph Hermann-Lingen
am Marburger Tag der Gesundheitsforschung 2007 mit dem Thema
"Herz-Kreislauf". Es wurde auch diskutiert, ob sich die Deutschen mehr
ums Auto als um Ihre Gesundheit kümmern. Bekommt das Herz, der
Motor unseres Lebens, weniger Aufmerksamkeit, wirklich weniger Wartung
und Inspektion?
Was macht dem Motor denn Kummer? Unter anderem Stress, wie die
Psychokardiologie in den letzten Jahren gezeigt hat. Das
jahrhundertealte Volkswissen um den Zusammenhang von "Seele und Herz"
für die Entstehung und Verlauf von Herzerkrankungen wurde
eindrucksvoll bestätigt:
- Stress kann einen Herzinfarkt auslösen
- negative Gefühle können die Herzfunktion verschlechtern
- depressive Herzpatienten leben schlechter und kürzer.
Besonders krankheitsrelevant ist in diesem Zusammenhang eine zu geringe
Wertschätzung am Arbeitsplatz ("Gratifikationskrise" oder
"effort-reward imbalance") wie Untersuchungen des Sozialmediziners
Prof. Dr. Johannes Siegrist, Düsseldorf gezeigt haben.
Arbeitnehmer, die unter einem solchen Dauerstress leiden, haben ein
doppelt so hohes Risiko an einem Herzinfarkt zu erkranken. Die
Wertschätzung drückt sich nicht nur in einer ausreichend
gefüllten Lohntüte aus, sondern auch in der Anerkennung und
in einem sicheren Arbeitsverhältnis. Siegrist sagt: "Derzeit
leidet ein Drittel der Erwerbstätigen in Europa an einer
Gratifikationskrise" - und hat damit ein erhöhtes Risiko ernsthaft
krank zu werden.
Deshalb ist "Stressabbau" und
damit auch die Vermeidung des Burn-out-Syndroms ein wichtiger Teil
eines Lebensstils, der Ihre Herzgesundheit fördert,
zusätzlich zur Reduzierung von Übergewicht.
Körperliches Training, vor allem schnelles Gehen und Laufen,
sind hier wichtig. Deshalb das Motto unseres 9. Marburger Herzlaufs
"Herz und Stress".
Leider kann in unserer heutigen Gesellschaft Stress schon im
Kindesalter auftreten und sich in dauerhafter Müdigkeit,
Gereiztheit, Überdrehtheit und Leistungsabfall in der Schule
äußern. Deshalb gilt besonders für Kinder und
Jugendliche frühzeitig erkennen und verstehen, was dem "Motor
Kummer macht"!
Unser traditioneller Marburger Herzlauf ist mehr als eine
Laufveranstaltung, unsere ärztlichen Mitarbeiter freuen sich auf
persönliche Gespräche mit Ihnen.
Auch demonstrieren wir dieses Jahr wieder an einem anschaulichen
Herz-Kreislauf-Modell die Auswirkungen eines hohen Blutdrucks auf die
Kraft, die eine Pumpe aufbringen muss. Überzeugen Sie sich selbst,
wie schwer es ist, 50 ml "Blut" bei einem (Blut-)Druck von 200 mmHg zu
bewegen!
Mit Mitarbeiten der Klinik für Psychosomatische Medizin und
Psychotherapie können Sie Ihren persönlichen Stresslevel
mittels eines Fragebogens bestimmen und mittels eines
Bio-Feed-Back-Gerätes den unmittelbaren Zusammenhang zwischen
Stress und Körperreaktion beobachten.
Der 8. Marburger
Herzlauf 2007 stand unter dem Motto
Schlagen Frauenherzen anders?

Der
Herzlauf 2007 steht unter dem Motto „Schlagen Frauenherzen wirklich
anders?“:
Im Rahmen der EUROPEAN CONFERENCE
ON MYOCARDIAL AND PERICARDIAL DISEASE
WITH ADDITIONAL FOCUS ON HEART DISEASE IN WOMEN, 11.-14.10.2007
findet eine Veranstaltung für die Bevölkerung zum Thema
„Schlagen Frauenherzen wirklich anders?“ statt:
Samstag, 13.10.2007, Vila Vita Rosenpark Hotel (Auditorium), Eintritt
frei
Schirmherrschaft: Frau Ministerin Silke Lautenschläger
Moderation: Günter Gerhardt (Mainz)
9.00 B. Maisch, Marburg. Begrüßung
und Einführung
9.10 A. Wirtz, Wiesbaden. Frau und Herz –
Grußworte
9.20 U. Beisiegel, Hamburg. Der 19,6
Millionen Klub
9.40 J. Schäfer, Marburg. Warum
Männer früher sterben
10.00 C. Angermann, Würzburg. Frauen und
Herzinsuffizienz
10.40 K. Sliwa, Johannesburg.
Schwangerschaftskardiomyopathien
11.00 S. Schmidt, Marburg. Frau, Herz und Wehen
11.20 V. Stangl, Berlin. Herzinfarkt der Frau
11.40 C. Herrmann-Lingen, Göttingen. Stress und
Herzerkrankungen bei Frauen
Der 7. Marburger
Herzlauf 2006 stand unter dem Motto
Wenn das Herz krank macht:
Katheter und Bypass
Der 6. Marburger
Herzlauf 2005 stand unter dem Motto
Herz und Übergewicht
Oberhessiche Presse vom 10.10.2005
Im Rahmen der Aktion "Herz und Übergewicht" möchten wir auf
die Ursachen von Hypertonie und Diabetes vor allem bei Jugendlichen
hinweisen, die im Vergleich zu früher sehr viel häufiger an
diesen Krankheiten leiden.
Aktuelle Fragen:
Warum kann Übergewicht und Adipositas zu hohem Blutdruck und
Diabetes führen?
Warum ist der Body-Mass-Index (BMI) nicht mehr so aussagekräftig?
Warum steht nun der Bauchumfang (Empfehlung geändert von 88 auf 80
cm bei Frauen, von 102 auf 94 cm bei Männern) im Vordergrund?
Warum ist viszerales Fett = Bauchfett schlimmer als anderes Fett?
Ist Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen harmlos, da noch
keine zu behandelnden Krankheiten vorhanden sind?
Warum erkranken immer mehr an Diabetes Typ 2 (Zunahme um 43% von 1988
bis 2001, 8% der deutschen Bevölkerung)?
Wie kann verhindert werden, daß nach Schätzungen der WHO
weltweit die Zahl der Diabetiker (Typ 2) nicht um 115% bis zum
Jahr 2030 ansteigt?
Was sind mit Diabetes auftretende Erkrankungen (Verengungen der
großen Gefäße von Herz, Gehirn und Beine ...)?
Warum ist das relative Risiko für Herzinfarkt oder
Schlaganfall beim Diabetiker um das 3- bis 5-fache erhöht?
Warum werden Amputationen bei Diabetikern 20-fach häufiger
durchgeführt?
Warum sind 30-50% der Dialysepatienten Diabetiker?
Warum sind die Kosten bei Diabetikern ohne assoziierte Erkrankungen
1,3-fach höher als im Durchschnitt?
Warum sind die Kosten bei Diabetikern mit assoziierten Erkrankungen
2,5-4,1-fach höher als im Durchschnitt?
Warum könnte Diabetes zur "Volksseuche" werden?
(teilweise aus Quellen der Deutschen Diabetes-Gesellschaft)
Der 5. Marburger
Herzlauf 2004 stand unter dem Motto
10 Jahre Herzzentrum Marburg
Oberhessiche Presse vom 11.10.2004
Der 4. Marburger
Herzlauf 2003 stand unter dem Motto
Schenken Sie Ihrem Herz neues Leben
Oberhessiche Presse vom 13.10.2003
Oberhessiche Presse vom 13.10.2003
Der 3. Marburger
Herzlauf 2002 stand unter dem Motto
Vorbeugen ist besser als Heilen

Oberhessische Presse vom 28.09.2002
Oberhessische Presse vom 11.10.2002
Oberhessiche Presse vom 14.10.2002
Pressemitteilung zum 3. Marburger Herzlauf
Für ein gesundes
Herz
- der 3. Marburger
Herzlauf rund um das Schloß
und 500 knallrote
Herz-Ballons
500 knallrote Herz-Ballons werden am
Sonntag, den 13. 10. 2002 aus Anlaß des 3. Marburger Herzlaufes
in den Marburger Himmel steigen. Symbolisch will damit der Verein zur
Förderung der Kardiologie Marburg e. V. für ein
gesundes Herz werben.
Denn noch immer wissen die Menschen zu
wenig über Herzerkrankungen und die Früherkennung eines
Herzinfarktes. Bleibende Schäden am Herzen lassen sich vermeiden,
wenn z. B. die Anzeichen für einen Herzinfarkt rasch genug erkannt
werden. Entweder von den Patienten selbst oder von seiner Umgebung.
Dabei zählt oft genug jede Minute!
Mit dem 3. Marburger Herzlauf "Rund um
das Schloß" möchte der Verein zur Förderung der
Kardiologie Marburg Menschen für ein gesundes Herz gewinnen
und gewinnen lassen. Das Laufen und Gehen beginnt zwischen 12:00 und
15:30 Uhr und führt vom Marktplatz zum Schloß und wieder
zurück. Der 3. Marburger Herzlauf ist für Teilnehmer von 8
bis 88 Jahren geeignet. Das Tempo des Laufes vom
Spaziergängerschritt bis Sprint - und die Kleidung bestimmt jeder
selbst. Wichtig sind das Mitmachen und die Chancen, sich zu
informieren. Ärzte der Universitätsklinik bieten das
Gespräch an über Möglichkeiten der Vorbeugung von
Herzerkrankungen und die Früherkennung des Herzinfarkts.
Wer am 3. Marburger Herzlauf teilnimmt,
kann attraktive Preise gewinnen. Am Ende des Ereignisses um 16:00
Uhr ist die Preisverleihung am Marktbrunnen. Anschließend gehen
knallrote Herz-Ballons in die Luft. Als Zeichen dafür, daß
das Leben leichter ist mit einem gesunden Herz.
Wir würden uns sehr freuen, wenn
Sie uns bei der Aktion "Für ein gesundes Herz" unterstützen
würden.
Stand 29.04.2012
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